Von der Schaufensterkrankheit bis zur Varizenentfernung: Sprechstunden am Gefäßzentrum

Das Patientenmanagement bietet Ihnen ausführliche Beratung und organisiert die Abläufe vor Ihrem stationären Aufenthalt. So können alle eventuell noch notwendigen Untersuchungen geplant und die nötigen Aufklärungsgespräche geführt werden.

Sie befinden sich hier:

Sprechstunde des Gefäßzentrums

MontagDienstagMittwochDonnerstagFreitag

08:30 – 14:30

08:30 – 14:30

08:30 – 14:30

08:30 – 14:30

08:30 – 14:30

Sekretariat und Anmeldung:

Mo. – Fr. 8:15 – 15:30 Uhr

+49 30 450 522 725

+49 30 450 522 777

+49 30 450 7522 982

Anschrift:

Campus Benjamin Franklin
Hindenburgdamm 30, 12203 Berlin
Geländeadresse: Haupthaus V

Route / Geländeplan

Information für Patientinnen und Patienten

  • Im Notfall hat unsere Rettungsstelle (Campus Benjamin Franklin) 24 Stunden / 7 Tage geöffnet.
  • Zu einem Termin bringen Sie bitte mit: Versicherungskarte, Überweisung, aktuelle Befunde/Berichte, aktuelle Röntgenbilder am besten als CD, Medikamentenplan
  • Für einen stationären Aufenthalt benötigen Sie eine Krankenhauseinweisung, abgestempelt von der Krankenkasse zur Kostenübernahme.

Untersuchungen

In der Sprechstunde werden Sie nach einem detaillierten Gespräch zunächst auf äußerliche Zeichen einer Durchblutungsstörung untersuchen: Hautfarbe, Hautveränderungen, Muskelschwäche und Pulse. Zusätzlich wird der Pulsschlag der Beinarterien mittels Doppler-Ultraschall hörbar gemacht und der Blutdruck an den Beinen gemessen.

Erhärtet sich der Verdacht, wird die Diagnose mit modernen bildgebenden Verfahren bestätigt: Schnell und schmerzfrei ist die farbkodierte Duplexsonographie („FKDS“, „Duplex-Ultraschall“). Vor der Behandlung muss meist noch eine Computertomographie (CT) mit Kontrastmittelgabe oder eine Kernspin-Tomographie (MRT) mit Kontrastmittel angefertigt werden. Beide Verfahren liefern in etwa gleichwertige Bilder. Gelegentlich ist auch eine Injektion von Röntgenkontrastmittel direkt in das betroffene Gefäß und anschließend eine normale Röntgenaufnahme notwendig, die sogenannte „Angiographie“. Zur Entscheidung über eine Behandlung ist eine Begutachtung der Röntgen- und CT-Bilder durch die Ärzte der Gefäßchirurgie erforderlich, ein schriftlicher Befundbericht vom Röntgenarzt reicht nicht aus. Heutzutage werden die Bilder meist elektronisch auf einer CD gespeichert und dem Patienten mitgegeben. Nach dem Einlesen der Daten in der Klinik bekommt der Patient die CD zurück.

Vor einer Bild-Untersuchung mit Kontrastmittel und vor der chirurgischen Behandlung sollten die wichtigsten Blutwerte überprüft werden, darunter besonders die Schilddrüsenhormone und Nierenwerte. Die vorbereitende Bildgebung hilft bei der Auswahl der am besten geeigneten Behandlungsmethode.

Sie sind privat versichert?

Privat versicherte Patientinnen und Patienten wenden sich bitte direkt an das Sekretariat von Prof. Dr. univ. Andreas Greiner.

+49 30 450 522 725